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Das Familienfest am Schloss Brake war ‚der Hammer‘

Der Schlossherr begrüßte die Gäste höchstpersönlich auf der Schlossbrücke, davor musste der geneigte Besucher allerdings Zoll an die zahlreichen ‚Ritter‘ auf dem Gelände zahlen.

Es gab zahlreiche Aufführungen, zum Beispiel durch den ‚Tanztreff Hey‘ und die Musikschule Lemgo, an dem ‚Tattoostand‘ für die Kleinen bildeten sich ähnlich lange Schlangen wie an der Hüpfburg. Am Burgraben herrschte ebenfalls reges Treiben, dort hatte ‚Rio Negro‘ eine Kanustation aufgebaut und diese wurde begeistert genutzt.

Das THW war mit einem Wagen und Stiefelkegeln angereist und alle gemeinsam nutzten zahlreich die Sitzgelegenheiten bei Speis und Trank. Silvia Herrmann vom Organisationsteam des Weserrenaissance Museum strahlte über das ganze Gesicht: „Wir sind glücklich, dass das Wetter mitspielte und die ganz große Hitze ausblieb. Die Besucherzahlen sind erfreulich, zwischenzeitig mussten wir sogar den Zugang regulieren da wir aus Sicherheitsgründen nur eine begrenzte Zahl Menschen gleichzeitig auf dem Gelände haben dürfen.“ Ähnlich äußerte sich Constanze Hey vom Tanztreff Hey, sie begeisterte sich an den Aufführungen der Kleinsten und an der großartigen Resonanz des Publikums.

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