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Streifzug durch die Geschichte der Inspiration: Wie bringt man die Muse zum Küssen?

Die Muse gilt damals wie heute als Sinnbild schöpferischer Inspiration. Ihr berühmter „Kuss“, der kreative Ideen entfacht, beschäftigt innovative Geister seit der Antike. Doch was verbirgt sich hinter dieser Vorstellung? Und lässt er sich vielleicht sogar begünstigen?

Diesen Fragen widmet sich die Kunsthistorikerin Bettina Nolting in ihrem Vortrag „Wie bringt man die Muse zum Küssen? – Ein Streifzug durch die Geschichte der Inspiration“ am Montag, 29. Juni, von 18 bis 20 Uhr im anno 1578, Mittelstraße 70 in Lemgo.

Anhand ausgewählter Beispiele aus Kunstgeschichte und Philosophie beleuchtet der Vortrag die kulturellen Vorstellungen rund um den sogenannten Musenkuss. Dabei geht es unter anderem um die Fragen, welche Bedingungen kreative Einfälle fördern können, ob sich die Muse gezielt anlocken lässt und warum der „Musenkuss“ nicht immer nur als angenehme Erfahrung beschrieben wird.

Referentin Bettina Nolting ist Kunsthistorikerin und Stiftungsvorsitzende der MENTOR.I STIFTUNG. In ihrem Vortrag lädt sie das Publikum dazu ein, die Geschichte und Bedeutung der Inspiration aus einer kulturhistorischen Perspektive neu zu entdecken.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der MENTOR.I STIFTUNG, des Instituts für Wissenschaftsdialog der TH OWL und dem Kreativ Campus Detmold e.V.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung wird erbeten: https://eveeno.com/musenkuss

PM TH OWL

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Michael Pitt

Michael Pitt betreibt das Portal Mein-Lemgo seit 2021. Er ist in Lemgo geboren, wohnt direkt am Marktplatz und ist Lemgoer mit Herz und Seele.
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