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„Kutschen, Kleider und Gerbera“ – Traditionsbetriebe in Lemgo

Was haben Kutschen, Kleider und Gerbera mit Lemgoer Traditionen zu tun? Ein Blick in die Vergangenheit zeigt ein buntes Gemisch von Betrieben, Handel und Geschäften in der Stadt.Bis in die Nachkriegszeit hinein konnte man viele Lemgoer Produkte in der Stadt kaufen – eigentlich alles, was man zum täglichen Bedarf benötigte. Das fing an beim Leiterwagen für die Bauern und ging über Möbel bis hin zu Kleidung, Nahrung und Blumen. Zu diesen Lemgoer Traditionsbetrieben referiert Dr. Imke Tappe-Pollmann am Donnerstag, 27.06.24, um 15 Uhr im Café Vielfalt. Der Eintritt ist frei.

Weil die Erinnerung vieles schön zeichnet, trauert man häufig dem Alten hinterher oder meint gar, dass früher alles besser gewesen sei. Dabei vergisst man gerne das, was nicht gefallen hat und auch damals gab es einschneidende Veränderungen und Umbrüche, zum Beispiel in der Landwirtschaft oder Lemgoer Möbelindustrie. Von der Möbelfabrik Doerfert im ehemaligen Kuhgraben (heute: Franz-Liszt-Straße), über Kotzolt-Leuchten bis hin zu Ernst und Lienekogel oder auch Gärtnerei Lüpke geht die Referentin auf viele Traditionsbetriebe aus Lemgo ein. Der kostenfreie Vortrag wird vom Generationenbeirat Lemgo in Kooperation mit der Alten Hansestadt Lemgo organisiert.

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