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Hartwig Nolte geht in den Ruhestand

In 44 Jahren viel bewegt

Bei vielen größeren Projekten der Alten Hansestadt Lemgo war Hartwig Nolte beteiligt. Eher im Hintergrund, aber ohne ihn wäre so manches heute einfach nicht da. Der 65-Jährige Lemgoer hat als Sachbearbeiter in der Gebäudewirtschaft Lemgo bei allen Vorhaben, die Grundstücke aus dem Eigentum der Stadtverwaltung betrafen, eine wichtige Rolle gespielt. Ob beim Baugebiet Finkental oder beim Industriegebiet Lieme, für den Innovation Campus oder den Auenpark, immer wieder war es Hartwig Nolte, der Verhandlungen führte und Türen öffnete.

„Seriosität, Geduld und ausgesuchte Höflichkeit“ seien die Eigenschaften gewesen, mit denen er in seiner Position einfach der richtige Mann war, wie es Bürgermeister Markus Baier beschreibt. Und Erfahrung, denn Hartwig Nolte hat insgesamt 44 Jahre bei der Alten Hansestadt Lemgo gearbeitet, unter anderem im Standesamt, im Personalamt und im Liegenschaftsamt. Bis er in der Gebäudewirtschaft angekommen ist und sich da unentbehrlich gemacht hat.

Fast unentbehrlich, denn irgendwann ist es Zeit für den Ruhestand. Aber dass er seinen Nachfolger bereits mit einarbeiten konnte, das macht Hartwig Nolte den Abschied etwas leichter, weiß er doch dass er seine Arbeit in kompetente Hände abgibt. Dennoch: „Es fällt mir nicht leicht, Tschüss zu sagen“, sagt er selbst. Er habe immer gerne für die Alte Hansestadt Lemgo gearbeitet, besonders das „intakte kollegiale Umfeld“ habe dazu beigetragen – und die spannende, abwechslungsreiche Aufgabe, mit der er seine Heimatstadt aktiv mitgestalten konnte.

Trotzdem freut er sich jetzt auf den neuen Lebensabschnitt. Gesundheit und viel Zeit für die Familie und für den Sport, vor allem Tennis, das wünscht sich der angehende Pensionär.

PM Stadt Lemgo

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