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Zwischen Print-Liebe, KI-Hype und Lokalpatriotismus: Ein Gespräch mit dem Lemgoer AMM-Geschäftsführer Axel Meier 

Lemgo. Wer in Lemgo an professionelles Marketing denkt, kommt an einem Namen kaum vorbei: AMM. Seit mittlerweile neun Jahren residiert die traditionsreiche und zugleich moderne Werbeagentur in ihrem markanten, teils denkmalgeschützten Gebäude an der Rintelner Straße, Ecke Konsul-Wolff-Straße. Mit einem schlagkräftigen Team von aktuell 16 Mitarbeitern – darunter eine Auszubildende und ein Werkstudent – betreut die Agentur um die beiden Brüder Meier ein beachtliches Spektrum: Das Portfolio reicht vom kleinen, lokalen Handwerksbetrieb über den regionalen Mittelstand bis hin zu international operierenden Unternehmen.

Wir haben uns mit Axel Meier, einem der beiden Geschäftsführer von AMM, zu einem ausführlichen Gespräch über die Zukunft der Werbung, den Spagat zwischen Digital und Print, den Einfluss von Künstlicher Intelligenz und das Leben in unserer schönen Hansestadt zusammengesetzt.

Das Interview

Axel Meier, AMM Lemgo

Mein Lemgo: Axel, die Medienlandschaft verändert sich rasant. Fühlt sich Werbung heute für euch eigentlich noch planbar an?

Axel Meier: Sowohl als auch. Mein Bruder und ich (Bruder Thorsten ist ebenfalls Geschäftsführer, Anmerkung der Red.) haben das große Glück, viele langjährige Kunden zu haben, mit denen wir traditionell am Jahresanfang oder -ende feste Budget- und Planungsgespräche für das kommende Jahr führen. Auf der anderen Seite erleben wir aber auch viel „Fahrkundschaft“. Das sind Kunden, die ganz spontan bei uns ‚vorbeischneien‘ (die Agentur liegt an einer stark befahrenen Kreuzung mit direkter Zufahrt auf ein Parkplatz, die Red.), weil sie akut und schnell Hilfe bei einer Aufgabe benötigen. Was man definitiv merkt: Das Geschäft ist kurzlebiger geworden. Selbst bei geplanten Projekten werden die Zeitfenster für die Umsetzung knapper, weil die internen Abstimmungsprozesse auf Kundenseite manchmal mehr Zeit in Anspruch nehmen. Da wir hier aber mit vielen unterschiedlichen Talenten und Köpfen sitzen, können wir das in der Regel sehr schnell und flexibel auffangen.

Mein Lemgo: In der Werbebranche wird ja gefühlt jede Woche eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Funktionieren angesichts dieser Trends überhaupt noch alte, bewährte Muster wie vor fünf Jahren?

Axel Meier: Ja, die gibt es absolut, auch wenn es insgesamt selektiver geworden ist. Messen und Ausstellungen sind nach wie vor ein riesiges Thema – die Menschen freuen sich einfach, wieder zusammenzukommen und direkt miteinander zu sprechen. Und man mag es kaum glauben: Auch Print-Mailings erleben gerade eine echte Renaissance. Das haben wir paradoxerweise der DSGVO zu verdanken, die digitale Direktansprachen streng regelt. Was wir übrigens konsequent nicht tun, ist, jedem Social-Media-Trend hinterherzulaufen, nur um kurzfristig Reichweite zu erzeugen. Das macht nachhaltig überhaupt keinen Sinn.

Mein Lemgo: Wo wir gerade bei den Kunden sind: Wie haben sich deren Ansprüche in der letzten Zeit verändert? Wissen die Leute heute genauer, was sie wollen, oder ist die klassische Rundum-Beratung nach wie vor gefragt?

Axel Meier: Das ist völlig unterschiedlich. Auf der einen Seite arbeiten wir mit Kunden zusammen, die eine eigene Marketingabteilung haben. Die wissen exakt, was sie wollen, und suchen uns für die professionelle Umsetzung. Das ist immer eine sehr konstruktive, partnerschaftliche Zusammenarbeit. Auf der anderen Seite kommen Unternehmer zu uns, die ein konkretes Problem oder eine Aufgabe haben und sagen: „Könnt ihr uns helfen und ein Konzept schreiben?“ Auch das machen wir leidenschaftlich gern, genau wie das Lösen von komplexen digitalen Problemen.

Mein Lemgo: Du hast das Thema Social Media eben schon gestreift. Als Lokalredaktion haben wir manchmal das Gefühl, dass sich die erste große Welle gerade etwas überschlägt. Welche Rolle spielen Facebook, Instagram und Co. heute wirklich noch im Unternehmensbereich?

Axel Meier: Im B2B- und Unternehmensbereich muss man das differenziert betrachten. Hier ist Social Media vor allem ein hervorragender unterstützender Kanal, um Informationen schnell an die Kundschaft zu bringen oder neue Kunden zu gewinnen. Wo es aber extrem gut und nach wie vor hochwirksam funktioniert, ist im Recruiting-Bereich. Viele unserer Kunden nutzen das sehr erfolgreich für die Mitarbeitersuche und sind hochzufrieden.

Was mir allerdings Sorge bereitet, ist die zunehmende Dynamik auf manchen Plattformen: Man beobachtet leider immer öfter, dass Kanäle und bestimmte Medien mit sehr lauten, teils bewusst polarisierenden oder populistischen Inhalten rein auf die Jagd nach schnellen Klicks und maximaler Reichweite gehen. Wenn Inhalte nur noch über diese Mechanismen und Algorithmen getrieben werden, macht das auf Dauer keine Freude. Ich glaube, da stehen wir vor einer Entwicklung, die der digitalen Diskurskultur bald spürbar um die Ohren fliegt.

Mein Lemgo: Oh, das sehen wir ganz ähnlich. Welchen typischen Fehler im guten Glauben siehst du denn bei Unternehmen auf Social Media immer wieder?

Axel Meier: Der größte Fehler ist, Reichweite mit Erfolg zu verwechseln. Für Unternehmen kommt es darauf an, genau die richtige Zielgruppe und Personengruppe zu erreichen, die für sie relevant ist – nicht irgendwelche anonymen Massen. Das ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Zudem muss man genau schauen, welche Plattform passt. Unseren B2B-Kunden empfehlen wir beispielsweise TikTok aus gutem Grund grundsätzlich nicht. Wenn man Kampagnen stattdessen ordentlich strukturiert und dauerhaft bespielt, macht Social Media absolut Sinn.

Mein Lemgo: Genau, es nützt ja nichts, wenn sich 2.000 Menschen die Nase am Schaufenster plattdrücken, aber keiner den Laden betritt. Wie misst AMM denn echten Erfolg? Habt ihr dafür eigene Kennzahlen entwickelt?

Axel Meier: Absolut, Reichweite allein bringt keine Ergebnisse. Wir haben uns vor einiger Zeit mit der Technischen Hochschule OWL (TH OWL) zusammengetan und im Rahmen eines Transferprojekts ein eigenes Tool entwickelt. Damit können wir Social-Media-Kanäle und Kampagnen so auswerten, dass wir valide Kennzahlen erhalten, die den tatsächlichen „Impact“ widerspiegeln. So sehen wir schwarz auf weiß, ob wir die Menschen erreichen, die wir haben wollen. Im B2C-Bereich, etwa bei einem Tag der offenen Tür, hilft aber auch das ganz klassische persönliche Gespräch vor Ort: „Wie seid ihr eigentlich auf uns aufmerksam geworden?“

Mein Lemgo: Wenn wir auf euer Tagesgeschäft blicken: Welche Aufträge kommen derzeit am häufigsten bei euch rein?

Axel Meier: Extrem viel Bewegung ist im digitalen Bereich. Die neue EU-Verordnung zu Greenwashing und Umweltaussagen (Empco) sorgt für enorme Unsicherheit im Markt. Viele Kunden suchen hier Beratung, wobei wir natürlich nur werblich unterstützen und keine Rechtsberatung leisten dürfen. Auch im Hosting-Bereich, bei Sicherheitsupdates und IT-Infrastrukturen, packen wir quasi täglich an.

Erfreulich ist: Der Printbereich ist bei uns nach wie vor bärenstark. Print ist definitiv nicht tot! Die Auflagen sinken zwar, weil manche Kunden kleinere Dinge selbst drucken, dafür wird aber zielgerichteter und öfter gedruckt. Was spürbar nachgelassen hat, ist die Eventfotografie. Das ist für uns aber nicht schlimm, da wir ohnehin auf Produkt-, Personal- und Imagefotografie spezialisiert sind.

Mein Lemgo: Gibt es eigentlich Kampagnen-Muster von früher, die heute aufgrund des gesellschaftlichen Wandels überhaupt nicht mehr funktionieren würden?

Axel Meier: Wenn man ganz groß denkt, sind Kampagnen wie die von Sixt nach wie vor handwerklich genial. Aber natürlich müssen Wort- und Bildwahl heute aufgrund des gesellschaftlichen Wandels komplett anders sensibel austariert werden als früher. Was man heute definitiv nicht mehr macht, sind diese sündhaft teuren, extrem aufwendigen Printkampagnen, die mit der Gießkanne verteilt werden. Da spielt heute glücklicherweise auch der Umweltgedanke eine große Rolle. Wenn man Print einsetzt, dann heute hochgradig zielgerichtet.

Mein Lemgo: Kommen wir zum Megathema Künstliche Intelligenz (KI). Inwiefern verändert KI eure Agenturarbeit? Macht sie Werbung beliebiger oder kreativer – und was bleibt echte Menschenarbeit?

Axel Meier: KI macht uns keine Angst, Thorsten, ich und das Team nutzen sie bewusst als Werkzeug. Bei organisatorischen Abläufen, wiederkehrenden Routinen, der Programmierung oder in unseren Redaktionssystemen für die Magazine, die wir herausgeben, ist sie eine riesige Erleichterung. Auch in der Bildbearbeitung hilft sie enorm. Aber man muss höllisch aufpassen: Der Output der KI ist niemals besser als der Input. Man muss alles nachprüfen, denn KI spiegelt nur das wider, was sie im Netz findet – inklusive aller Fehler. Und ganz wichtig: Wer KI-Bilder nutzt, muss das transparent machen, sonst drohen Abmahnungen. Wenn es um große, kreative Kampagnenkonzepte und echte Ideen geht, ist der Mensch absolut unersetzlich. Wir gehen bei AMM sogar so weit, dass wir fertige Ideen oft Personen zeigen, die komplett branchenfremd sind, um zu prüfen, ob unsere Gedankenwelt verstanden wird. Das persönliche Gespräch und das Vier- oder Sechs-Augen-Prinzip kann keine KI ersetzen.

Mein Lemgo: Lass uns über Lemgo sprechen. Ihr seid die offizielle Werbeagentur des TBV Lemgo Lippe. Funktioniert Werbung hier bei uns in der Provinz anders als in der Großstadt?

Axel Meier: Ja, absolut. Manche sagen ja fälschlicherweise, ein Engagement beim TBV bringe nichts. Ich sehe das komplett anders: Das ist gelebte Regionalität, das zeigt Verantwortung und sichert vor Ort Arbeitsplätze. Lemgo hat unfassbar großartige Stadtfeste – hier würde ich mir manchmal wünschen, dass noch mehr lokale Unternehmen diese Plattformen aktiv für ihre Werbung und Imagepflege nutzen. Sorgen machen mir hier eher die Medien, die in Lemgo Kampagnen fahren, die nur auf billiges Klick-Baiting aus sind. Das passt nicht zu uns. Wir sind eine wunderschöne Mittelstadt und können stolz auf uns sein.

Mein Lemgo: Es wird ja viel über Leerstände auf der Mittelstraße gejammert. Wie siehst du die Lage?

Axel Meier: Da halte ich es ganz mit Hans Schmitting: Ruhig bleiben. (Hans Schmitting ist Vermieter von Immobilien in Lemgos 1a Lage, wir berichteten. Die Red.) Das Konzept für die Mittelstraße wird ja gerade überarbeitet. Viele beschweren sich über fehlende Einkaufsmöglichkeiten, aber man muss sich auch mal selbst an die Nase fassen und fragen: Wie oft am Tag hält eigentlich der Amazon-Bote vor der eigenen Haustür? Wir können unsere Stadt nur stärken, wenn wir auch lokal einkaufen, auf den Wochenmarkt gehen und die heimischen Händler, Handwerker und Landwirte unterstützen. In Lemgo ist so viel möglich!

Mein Lemgo: Wenn du aus dem Nähkästchen plauderst: Was war der spannendste oder ungewöhnlichste Auftrag der letzten Zeit?

Axel Meier: Im internationalen Bereich erstellen wir für ein großes Lemgoer Unternehmen regelmäßig riesige Produktkataloge mit bis zu 850 Seiten – das erfordert extreme Konzentration und ist echtes, hartes Arbeiten. Emotional am spannendsten sind aber die kreativen Recruiting-Jobs. Wenn Handwerksbetriebe völlig verzweifelt zu uns kommen, weil ihnen das Personal fehlt, um Aufträge abzuarbeiten, müssen wir neue Wege gehen. Manchmal ist es im Handwerk nämlich gar nicht der potenzielle Mitarbeiter, den man mit der Kampagne ansprechen muss, sondern dessen Ehefrau oder Lebensgefährtin, die den Impuls zum Wechsel gibt. Wenn solche unkonventionellen Ideen fruchten, macht das richtig Spaß.

Mein Lemgo: Ich empfehle Unternehmen ja immer: Werbt, wenn es euch gut geht – und nicht erst, wenn es brennt und hilflos wirkt. Deckt sich das mit deinem Rat an lokale Betriebe?

Axel Meier: Ganz genau, das unterschreibe ich sofort! Kontinuierliche Imagepflege ist das A und O, man muss nicht immer nur ein konkretes Produkt in den Vordergrund stellen. Kleine lokale Unternehmen sollten sich auf ihre Stärken vor Ort beschränken und auch mal soziale oder gesellschaftliche Projekte unterstützen und das auf ihren Kanälen zeigen. Das zahlt sich dreifach aus – nicht nur bei Kunden, sondern auch bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter, für die ein engagiertes Unternehmen viel attraktiver ist.

Mein Lemgo: Zum Schluss zwei ganz persönliche Fragen. Gibt es eine Werbekampagne im Fernsehen oder Radio, die du privat absolut nicht mehr hören kannst?

Axel Meier: (lacht) Da fällt mir sofort die Seitenbacher-Müsli-Werbung ein. Die kann ich wirklich nicht mehr hören, selbst meine Kinder fragen schon genervt, was das soll. Aber handwerklich muss man neidlos anerkennen: Sie funktioniert genau deshalb, weil sie so simpel und penetrant originell ist. Ansonsten schaue ich mir berufsbedingt eigentlich alles an. Live and learn, wie der Engländer sagt.

Mein Lemgo: Und wo zieht es dich hin, wenn du am Wochenende mal richtig abschalten willst?

Axel Meier: Ich finde unsere Innenstadt mit der Gastronomie im Sommer fantastisch. Ganz vorne mit dabei sind für mich natürlich die Begawiesen und das „Strandlicht“, aber wir suchen auch gern die Abwechslung in anderen großartigen Gastronomien hier vor Ort. Meine Kinder lieben das Freibad, das ja auch ein tolles unterstütztes Projekt (Stadtwerke Lemgo, Anmerkung Red.) in der Stadt ist. Lemgo ist einfach extrem lebenswert, sei es kulturell mit dem Weserrenaissance-Museum Schloss Brake oder einfach, um eine Runde Fahrrad zu fahren. Man muss es einfach nur machen!

Nur gemeinsam stark

Beim Abschied fällt der Blick auf den Betriebshof der Agentur: Moderne E-Autos und eigene Ladestationen für Mitarbeiter-Fahrräder prägen das Bild. Gespeist wird das Ganze von einer großen Photovoltaikanlage auf dem Dach. „Wir produzieren unseren Strom fast komplett selbst. Da wir viel mit unserem Hund unterwegs sind, mache ich beim Autofahren ohnehin alle zwei Stunden Pause – das passt perfekt mit den Ladezeiten und tut dem Klima und der Stadt gut“, schmunzelt Meier.

Das Gespräch mit Axel Meier macht eines deutlich: Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zeiten in Deutschland und der Region Lippe mögen herausfordernd und angespannt sein – das spürt auch Meier in seiner Rolle als Mitglied in der IHK-Vollversammlung Lippe alle acht Wochen deutlich. Doch der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft liegt im Miteinander. Anstatt permanent zu nörgeln, über Leerstände zu klagen oder immer nur Forderungen an andere zu stellen, müssen die Lemgoer Akteure aus Wirtschaft, Handel und Bürgerschaft zusammenstehen, anpacken und machen. Wenn diese lokale Solidarität gelebt wird, gepaart mit einer gesunden Portion digitalem Weitblick und handwerklicher Qualität, muss uns um die Zukunft von Lemgo und seinen Unternehmen nicht bange sein, so Axel Meier.


Auf einen Blick: Werbeagentur AMM

  • Unternehmen: amm GmbH & Co. KG
  • Gründung & Standort: Gegründet von den Brüdern Axel und Thorsten Meier im Jahr 2000. Seit 9 Jahren ansässig an der Leopoldstraße 50 (Ecke Rintelner Straße / Konsul-Wolff-Straße) in Lemgo.
  • Geschäftsführung: Axel Meier & Thorsten Meier
  • Team: 16 kreative Köpfe, strategische Denker und technische Entwickler (darunter eine Auszubildende und ein Werkstudent).
  • Betreuung: Aktuell werden über 200 Websites sowie zahlreiche analoge und digitale Markenprojekte betreut.
  • Eigene Medien: Herausgeber reichweitenstarker, regionaler Magazine wie LiMa, Straßenlage, Ostwestfälische Wirtschaft (OWi) und Lippe Wissen & Wirtschaft (LiWiWi).

Auszug aus den Referenzen & Projekten:

  • TBV Lemgo Lippe: Offizielle Werbeagentur des Handball-Bundesligisten. AMM verantwortet unter anderem den Webauftritt inklusive Onlineshop, die Hallen-Visualisierungen sowie das offizielle Vereins- und Saisonmagazin „Starter“.
  • Paul Wiegand GmbH: Konzeption und Umsetzung einer modernen, digitalen HR-Karrierewebseite inklusive Social-Media-Recruiting-Kampagne zur gezielten Mitarbeitergewinnung.
  • Komet Medical: Entwicklung und technische Umsetzung eines mehrsprachigen, digitalen Produktkatalogs für den internationalen Markt.
  • BONT Produkte: Strategischer Aufbau und visuelle Betreuung von emotionalen Social-Media-Kampagnen zur Marken- und Imagestärkung.

Kontakt:

Transparenz-Hinweis: Die Werbeagentur AMM ist Werbekunde dieses Portals. Dies hatte keinen Einfluss auf die Berichterstattung.

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Michael Pitt

Michael Pitt betreibt das Portal Mein-Lemgo seit 2021. Er ist in Lemgo geboren, wohnt direkt am Marktplatz und ist Lemgoer mit Herz und Seele.
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