Zwischen Leidenschaft und Tiefe – Streichquartette von Grieg und Schostakowitsch
Lemgo. Leidenschaftlich geht es am Samstag, 7. November, im Weserrenaissance-Museum Schloss Brake zu. Denn ab 15 Uhr lädt das Museum zu einem Kammerkonzert der Extraklasse ein. Dabei begegnen sich zwei bedeutende Werke der Streichquartett-Literatur – und mit ihnen zwei unterschiedliche Epochen und Weltblicke.
Edvard Griegs Streichquartett g-Moll Op. 27 besticht mit romantischer Intensität, kraftvollen Gesten und nordischem Klangreichtum. Dagegen entfaltet Dmitri Schostakowitschs drittes Streichquartett in F-Dur eine Musik von großer innerer Spannung und emotionaler Tiefe, die von den Erfahrungen des 20. Jahrhunderts geprägt ist.
Gemeinsam ergeben die beiden Werke ein facettenreiches Konzert voller Kontraste, Ausdruckskraft und musikalischer Nähe.
Freuen kann man sich auf Ying-Chieh Li (Violine), Mariia Govorun (Violine), Yu-Chi Hua (Viola) und Sabine Vavassori (Violoncello). Das Konzert findet in Kooperation mit dem Landestheater Detmold statt.
An diesem Nachmittag erwartet die Besucherinnen und Besucher ab 14 Uhr und in der Pause ein köstliches Kaffee- und Kuchenangebot.
Tickets gibt es zum Preis von 18 Euro (erm. 9 Euro) im Weserrenaissance-Museum Schloss Brake, telefonisch unter Tel. 05261/2502190 oder per Mail an kasse@museum-schloss-brake.de
Für das Kammerkonzert am 7. November stellt das Weserrenaissance-Museum Schloss Brake mein-lemgo.news dreimal zwei Freikarten zur Verfügung. Wer ein Kartenpaar erhalten möchte, schreibt an redaktion@mein-lemgo.de – die Vergabe erfolgt nach Eingang der E-Mails: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
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