Lippische Kommunen profitieren von Städtebauförderung – Dörentrup gibt Einblicke am 9. Mai
Kreis Lippe. Am 9. Mai wird deutschlandweit in vielen Städten und Gemeinden wieder der Tag der Städtebauförderung gefeiert. In Lippe ist auch Dörentrup dabei und gibt ab 11 Uhr im Bürgerhaus spannende Einblicke in die mit Städtebaumitteln unterstützte zukunftsweisende Ortskerngestaltung. Allein im letzten Jahr flossen dafür rund 166.000 Euro nach Dörentrup.
Bundestagsabgeordnete Kerstin Vieregge freut sich, dass die lippische Kommune die Finanzhilfen intensiv und langfristig nutzt: „Die Städtebauförderung und ihre Programme gehören zu den wirksamsten Instrumenten zur Stärkung des ländlichen Raums. Sie wirken Folgen demographischen Wandels und Abwanderung entgegen und tragen maßgeblich dazu bei, attraktive und zukunftsfähige Ortskerne zu erhalten. Sie sind Motor für Investitionen und stärken die regionale Infrastruktur“, lobt Vieregge die bereits Anfang der 70er Jahre ins Leben gerufene Städtebauförderung, die Bund und Länder gemeinsam bereitstellen. Die CDU-Politikerin unterstützt ausdrücklich die vom Kommunalkongress ihrer Fraktion ausgehende Forderung nach Fortsetzung der Städtebauförderung, ebenso das für 2026 erstmalig beschlossene Volumen von einer Milliarde Euro und die geplante schrittweise Verdoppelung der Mittel auf knapp 1,6 Mrd. Euro. „Damit setzt die Bunderegierung ein richtig wichtiges Signal für starke Kommunen. Lebendigkeit, Sicherheit und Sauberkeit sind die Grundlage zukunftsfähiger Ortskerne. Diese wiederum sind Herzstück unserer Gesellschaft. Besser können wir Fördermittel nicht einsetzen“, ist Vieregge überzeugt.
In ihrem Wahlkreis haben in 2025 neben Dörentrup auch Detmold, Extertal und Leopoldshöhe mit einer Gesamtsumme von mehr als fünf Mio. Euro allein an Bundesmitteln von der Städtebauförderung profitiert. Während in Detmold die Entwicklung der Innenstadt mit Fußgängerzone und im Extertal die weitere Ortskernaufwertung im Fokus stehen, geht es in Leopoldshöhe um Quartiers- und Wohnraumentwicklung. „In jedem Fall werden die lippischen Städte und Gemeinden als Wirtschafts-, Wohn-, Lebens- und Naturstandorte gestärkt“, fasst Vieregge die Vorteile zusammen. Das Ziel sei, identitätsstiftende, lebendige Orte zu schaffen, an denen die Menschen gern zusammenkommen und sich treffen.
PM Büro Kerstin Vieregge



